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Bilder zeigen · 3 Minuten Lesezeit

Ausmalbilder ausstellen und aufbewahren: kleine Galerie, grosse Freude

Ein Bild muss nicht perfekt sein, um einen Platz zu bekommen. Eine kleine Galerie sagt: Deine Idee ist gesehen worden.

Ein Elternteil und ein Kind hängen fertige Ausmalbilder an eine Bilderleine.

Eine Leine, eine Mappe oder ein Wechselrahmen reichen aus, um Ausmalbilder sichtbar und übersichtlich zu halten.

Eine Bilderleine mit Klammern lässt sich schnell verändern. Jede Woche kann ein anderes Bild hängen, ohne dass alles dauerhaft an die Wand muss. Auch angefangene Bilder dürfen dazugehören.

Für eine Mappe helfen einfache Trennblätter: Tiere, Fantasie, Jahreszeiten oder ‚meine Lieblingsfarben‘. Kinder können selbst entscheiden, was gesammelt wird und welches Blatt weiterziehen darf.

Beim Anschauen wirken konkrete Beobachtungen besonders schön: ‚Ich sehe, dass du für die Sterne drei Farben genommen hast.‘ So wird das Bild gewürdigt, ohne ein Urteil über schön oder richtig abzugeben.

Zeigen

Bilderleine

Klammern machen einen Wechsel leicht und geben vielen Bildern nacheinander Raum.

Sammeln

Eigene Mappe

Kategorien helfen Kindern, Lieblingsmotive später wiederzufinden.

Würdigen

Genau hinschauen

Eine konkrete Beobachtung feiert die Entscheidung hinter dem Bild.

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